Dutch Passion
Dutch Passion: 69 Sorten der ältesten kommerziellen Seedbank
Dutch Passion produziert seit 1972 Hanfsamen und ging 1987 als kommerzielle Seedbank an den Markt. Auf das Haus gehen die weltweit ersten feminisierten Samen zurück, ebenso die ersten Kataloge mit gemessenen THC- und CBD-Werten. Im Shop stehen 69 Sorten zwischen 11,40 und 77,00 Euro pro Samen.
Die Frisian-Linie: gezüchtet für nördliches Klima
Für den Anbau im Freien ist das der interessanteste Teil des Katalogs. Frisian Dew, Frisian Duck und Auto Duck sind ausdrücklich auf kühle, feuchte Sommer hin selektiert — also auf Bedingungen, wie sie nördlich der Alpen die Regel sind. Die Duck-Sorten haben zusätzlich eine ungewöhnlich geformte Blattform, die aus der Ferne nicht nach Hanf aussieht.
Klassiker, die den Ruf begründet haben
Mazar, Power Plant, Orange Bud, Euforia und Durban Poison stehen seit Jahrzehnten im Katalog und haben zahlreiche Wettbewerbe gewonnen. Dazu kommen neuere Kreuzungen wie Critical Orange Punch, Banana Blaze, Skywalker Haze und Brooklyn Sunrise.
32 von 69 Sorten sind Autoflower
Der Katalog ist fast hälftig geteilt: Auto Orange Bud, Auto Power Plant, Auto Ultimate, Auto Think Different, Auto Blackberry Kush und weitere blühen nach Zeitplan, die übrigen 45 sind feminisierte photoperiodische Sorten. Die restliche Auswahl an automatischen Samen im Shop geht über Dutch Passion hinaus.
Warum diese Sorten mehr kosten
Mit einem Mittelwert von 27,40 Euro pro Samen ist Dutch Passion die teuerste Marke im Sortiment — die übrigen Seedbanks liegen im Mittel zwischen 8,50 und 14,00 Euro. Der Aufschlag steht für jahrzehntelange Selektionsarbeit und für Sorten, die es in dieser Form nur hier gibt. Wer eine vergleichbare Genetik günstiger sucht, findet sie bei Fastbuds oder Royal Queen Seeds.











