Sweet Seeds
Sweet Seeds: 66 Sorten aus Valencia
Sweet Seeds züchtet seit 2005 in Spanien und gehört zu den Seedbanks, die früh auf automatisch blühende Genetik gesetzt haben. Im Shop stehen 66 Sorten zwischen 7,00 und 12,50 Euro pro Samen, im Mittel bei 10,25 Euro — damit ist Sweet Seeds eine der günstigeren Marken im Sortiment.
Die XL-Linie: 27 Sorten auf Ertrag selektiert
Das Kürzel XL steht bei Sweet Seeds nicht für die Packungsgröße, sondern für eine eigene Selektionsarbeit: Big Devil XL, Cream Mandarine XL, Banana Cream Cake XL und die übrigen sind Auslesen derselben Genetik, bei denen auf Blütenmenge und Wuchskraft weitergezüchtet wurde. Wer aus einem Autoflower möglichst viel herausholen will, fängt hier an.
42 Autoflower, 24 feminisierte Sorten
Der Schwerpunkt liegt klar auf selbstblühender Genetik. Dazu kommen 14 Sorten der Fast-Version-Reihe und 13 F1-Hybriden — beides Wege, die Zeit bis zur Ernte zu verkürzen, ohne auf Autoflower zu wechseln. Die übrige Auswahl an Autoflowering Samen im Shop geht über Sweet Seeds hinaus.
Süße Terpenprofile als Hausmarke
Der Name ist Programm: Cream Caramel, Sweet Cheese, Honey Peach, Ice Cool und Bloody Skunk stehen für Selektionen, bei denen das Aroma im Vordergrund steht — Karamell, Käse, Pfirsich und Beere statt der klassischen Skunk-Schärfe.
Preislage
Mit einem Mittelwert von 10,25 Euro liegt Sweet Seeds im unteren Drittel des Sortiments. Günstiger sind nur Pan Pestka Crew und einzelne Sorten von Royal Queen Seeds.











