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Fastbuds

Fastbuds Samen kaufen: 104 Sorten aus dem Katalog von 420 Fast Buds

Fastbuds steht für Autoflowering-Genetik, die ohne Umstellung der Beleuchtung in die Blüte geht. Im Sortiment stehen 104 Sorten der Seedbank, die auch unter dem Namen 420 Fast Buds auftritt: 90 Autoflower und acht Sorten der FastFlowering-Linie. Die Preise liegen zwischen 10,00 und 46,25 Euro pro Samen, im Mittel bei 14,00 Euro.

Autoflowering: die Hauptlinie

Neun von zehn Sorten sind Autoflower. Sie gehen nach einem festen Zeitplan in die Blüte statt nach Lichtzyklus, brauchen vom Keimen bis zur Ernte meist neun bis elf Wochen und bleiben kompakt genug für kleine Zelte und den Balkon. Für den ersten Grow ist das die unkomplizierte Wahl, weil kein Umschalten auf 12/12 nötig ist. Die gesamte Auswahl an Autoflowering Samen im Shop geht über Fast Buds hinaus.

FastFlowering: photoperiodische F1-Hybriden

Acht Sorten tragen das Kürzel FF. Sie blühen nach Lichtzyklus, brauchen also die Umstellung auf 12/12, kommen dafür aber deutlich schneller durch die Blüte als übliche photoperiodische Genetik. Wer den vollen Ertrag einer Photoperiodischen will, ohne monatelang zu warten, findet sie unter F1 Fast Version.

Klassiker und Dessert-Genetik

Der Katalog deckt beide Enden ab: auf der einen Seite die Autoflower-Fassungen bekannter Namen — Northern Lights, Amnesia Haze, White Widow, OG Kush, Jack Herer, AK und Skunk — auf der anderen die süßen Selektionen der letzten Jahre wie Gorilla Cookies, Wedding Glue, Strawberry Pie, Guava und Apple Strudel. Hintergrund zu zwei der Ausgangsgenetiken: Runtz und Zkittlez.

Was auf den Sortenseiten steht

Jede Karte nennt Genotyp sowie THC- und CBD-Niveau, dazu die Angaben des Züchters zu Höhe, Blütezeit, Aroma und Ertrag, soweit sie vorliegen.